La Suisse – Le Malade imaginaire oder “Planet Gaga”

Bleibt Zuhause! Haltet Abstand! Panik! Massenhysterie! Rette sich wer kann! Die Zombis kommen!

Covid-19 Infizierte halten sich nicht an das Versammlungsverbot

Corona-Zombis laufen durch die Gegend und steckt ihre Mitmenschen an. Deshalb müssen alle Zuhause bleiben (#stayhome). Besonders gefährlich sind alte Zombis, denen schon bald die Gliedmassen abfallen. Die Zahlen zeigen eindeutig: Es gibt immer mehr gemeldete Corona-Zombis. Und auch die Zahl der gestorbenen älteren Zombis steigt und steigt. Selbst die Dunkelziffer scheint nur eine Richtung zu kennen: Aufwärts. Die Panik steht kurz vor dem Ausbruch.

Echt jetzt? Nein. (siehe auch meine Auslegeordnung)

Die Schweiz (und mit ihr die ganze Welt) bildet sich die ganze Epidemie ein. Die Zahlen zeigen dies eindeutig:

  • Die Anzahl Infizierter ist völlig irrelevant. Viele tragen das Virus zwar in sich, zeigen aber keine Symptome. Früher oder später wird eine Mehrheit sowieso diese “Grippe” einmal durchmachen (müssen).
  • Das Verhältnis infizierter zu ‘zwingend ins Spital eingewiesener’ Personen ist so gering, dass selbst eine normale Grippe schlimmer daherkommt.
  • Das Verhältnis infizierter zu irgendeiner Zahl von Toten ist genauso für Nichts. Das Virus hat höchstens eine oder mehrere Vorerkrankungen beschleunigt. Die “an (sic!) COVID-19 gestorbener Personen” bewegt sich nahe des Nullpunkts, wobei bei denen wohl einfach noch nicht klar war, welche Vorerkrankungen sie aufweisen.

Wenn also das Virus weder besonders tödlich, noch besonders gefährlich (ich spreche nicht von einzelnen Personen, die dennoch Intensivpflege benötigen – aus welchen Gründen auch immer…) und zudem bereits weit verbreitet aber kaum erkennbar ist, dann machen alle staatlich angeordneten Massnahmen keinen Sinn. Im Gegenteil: Sie sind volkswirtschaftlich schlecht und schaden allen Menschen mehr, als dass sie vor einem irrelevanten Virus schützen wollen.

Dennoch erleben wir gerade eine von Fakten völlig losgelöste Angst vor einem Virus, der in seiner Wirkung in der Fülle anderer Grippe-Viren untergeht. Man kann in diesem Fall wirklich nur noch von einer “eingebildeten Krankheit” sprechen.

Daraus ergeben sich Fragen:

  • Wenn der Bundesrat und mit ihm sein Beamtenapparat, die diversen Nachrichtendienste und Experten zu einer so offensichtlichen Fehleinschätzung auf Basis falscher, irrelevanter oder manipulierter Grundlagen kommen, wie häufig passiert dies grundsätzlich in “Bern”? Ich erinnere dabei an den “Geopolitischen Fehler 2. Art“, wo ich genau diesen Fall im Rahmen der Sicherheitspolitik angesprochen habe. Verdient die Politik noch das Vertrauen der Bürger?
  • Wie steht es um die Qualität der Medien und Journalisten, welche sich ja gerne besonders gegenüber den “Alternativen Medien” im Internet als “Qualitätsmedien” bezeichnen, in diesem Fall aber offenbar völlig naiv dem offiziellen Narrativ hinterher gehechelt sind?
  • Wie müssen die Expertenmeinungen einzuordnen sein, welche uns – wiederum primär in den Qualitätsmedien – so Angst eingejagt haben?
  • Wie steht es um die Unabhängigkeit der Schweiz an und für sich? Wieso macht man sich von einer v.a. privat finanzierten, internationalen Organisation wie der WHO (sic!) abhängig und übernimmt blindlings deren Analyse? Haben wir denn keine eigenen Spezialisten?

Mit dieser Meinung bin ich übrigens nicht alleine: “Covid-19 Derangement Syndrome: A World Gone Mad” oder hier:

Kurzum: Die Schweiz und mit ihr die Welt ist völlig verrückt, total gaga! Wir haben es hier nicht mit einer “Pandemie” sondern einer eingebildeten Krankheit zu tun. Dem kann man nur noch mit tiefstem Sarkasmus und Ironie begegnen!

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