In der Hitze der Hetze

Die Geschichte über den Twitterer “dailytalk” ist unterdessen allen bekannt. Über den Inhalt seiner verschiedenen Tweets braucht man sich nicht mehr auszulassen, das haben andere schon ‘in extenso’ getan. Viel spannender wird es, wenn man rekonstruiert, wie die Geschichte in die Medien getragen wurde. Schauen wir uns also mal an, welchen Weg dieser oft zitierte Tweet genommen hat:

Vermutlich als erster hat “NewsMän” (@KueddeR) den Tweet am 24. Juni aufgenommen:

Daniel Menna (@MadMenNa), der eine “symbiotische Beziehung zu Journalisten (und -innen) [pflegt]”, gibt diesen Tweet nur gerade 9 Minuten später wieder:

Rund eine Stunde später kommt die Journalistin Michèle Binswanger (“Journalist, Blogger, Mama, Elastigirl”) ins Spiel und erkundigt sich:

Und @NewsMän bemerkt: “Er hat’s gelöscht”

@mbinswanger: “@KueddeR Ich habe den Screenshot. aber wo war es?

Richtig, @KueddeR (richtiger Name unbekannt) hat bereit einen Screenshot von besagtem Tweet gemacht. Dieser wird den Weg in die Zeitungen finden.

@mbinswanger: “@KueddeR das war auf twitter – aber in welchem Zusammenhang?

Philippe Wampfler ‏(@phwampfler) klärt auf: “@KueddeR @mbinswanger Es ging um das Verhältnis “Eliten” – Islam und angebliche Missstände in muslimischen Ländern.” Wirklich? Später lesen wir im Tagi:

[Die] fragliche Äusserung fiel in einer Diskussion über das Rechtsurteil gegen den Basler Islamisten Aziz Osmanoglu, der es in Ordnung findet, dass nach den Gesetzen der Scharia ein Mann seine Frau mit Schlägen zum Sex zwingen darf. Die Staatsanwaltschaft prozessierte gegen Osmanoglu, scheiterte aber in erster und in zweiter Instanz.

@mbinswanger: “@phwampfler @KueddeR Hast du den Disput mitverfolgt? Könntest du noch etwas genauer werden?

Sehr gut – würde man denken. Hier geht eine Journalistin der Sache auf den Grund und versucht die Aussage einzubetten.

@phwampfler: “@KueddeR @mbinswanger Noch nicht sicher. Hatte auch schon ‘Arbeit macht frei’-Diskussionen mit dem Herrn. Alles irgendwie altbekannt.

Bei @mbinswanger hat unterdessen der Pavlov’sche Reflex (oder ist es “nur” die Journalistische Spürnase?) eingesetzt:

@phwampfler @KueddeR Ich schreib jetzt mal was [!] über all diese braunen SVP-Heinis.” (Quelle) Beachte: Mehrzahl, allgemein gehalten! (später wird sie abstreiten, alle SVPler gemeint zu haben: “Hab ich geschrieben, alle SVP-Heinis sind braun? Nein. Aber es gibt solche, welche sich braun geben.“) – und mit “schreib mal was” ist natürlich nicht irgendein privater Blog gemeint, sondern das news-netz des Tagesanzeigers. Damit wird die Geschichte auf einen Schlag in der ganzen Schweiz bekannt.

Zudem: “…diese braunen SVP-Heinis” tönt für mich nicht mehr ganz so neutral und sachlich wie man sich das von einer prämierten Journalistin erwarten dürfte. Verfolgt hier die Journalistin persönliche Ziele?

Sie selbst sieht das so: “Was ist denn die Aufgabe der Medien, waseliwas? ‪#watchdog‬

Ob sie mit der gleichen Akribie auch das linke Parteienspektrum beackert?

Auf jeden Fall folgte nun der Artikel beim Tagesanzeiger. 20min.ch, aus dem selben Verlagshaus Tamedia, nimmt die Story natürlich dankend auf. Jetzt fehlt es noch an ein paar Reaktionen. Die kann man schnell “organisieren”, z.B. so:

NewsMän: @SVP_Stadt_Zueri Bitte um Stellungsnahme zu “Tweet von SVP-Mitglied fordert «Kristallnacht für Muslime»”

Was jetzt folgt, ist eine Lawine, ein realer “Shit-Storm” oder “brouhaha”:

  • Eine Klage von den Jungen Grünen wird eingereicht und der jederzeit zur Klage bereite Anwalt David Gibor wetzt die Klinge
  • Eine Hausdurchsuchung findet statt
  • Der Arbeitgeber kündigt per sofort
  • Die SVP verlangt seinen Rücktritt (was er tut)
  • Die Schulpflege will ihn suspendieren
  • Sein Name und sein Bild wird ohne Verfremdung überall abgebildet. (Mittlerweile werden gewisse Bilder verfremdet – viel zu spät…!)

Daraus stellen sich mir ein paar Fragen:

  • Musste @dailytalk zwingend so an die Öffentlichkeit gezerrt werden? Hätte es andere Mittel gegeben (z.B. eine Anklage im Stillen), um ihn zur Raison zu bringen? War das Vorgehen der Medien also “verhältnismässig”?
  • Wurde ihm im ersten Artikel Raum für eine Stellungnahme gelassen? (Nein!) Wurde der Artikel nach dieser offenbar sehr kurzen Analyse der Sachlage mit der nötigen journalistischen Sorgfalt geschrieben?
  • Wer trägt die Verantwortung, dass ihm innerhalb weniger Stunden die ganze Existenz entzogen und sein (sicher nicht einwandfreier) Ruf massiv geschädigt wird?
  • War sich die Journalistin bewusst, welche weitreichenden Konsequenzen ihr Beitrag für @dailytalk haben kann? Ist sie sich der Verantwortung der Medien – abgesehen von “watchdog” – bewusst und nahm sie diese hier war?
  • Was würde mama-bloggerin Binswanger sagen, wenn ihr eigenes Kind wegen einer solchen Äusserung plötzlich im Rampenlicht stehen würde?
  • Kann @dailytalk eine Verletzung an seinem eigenen Bild einklagen?

Die Diskussion über das “was darf man?” findet auch im Netz statt:

Philippe Wampfler ‏@phwampfler: “[…] Gesetze gegen bestimmte Meinungen und Aussagen sind einfach sehr heikel.” Daniel Menna ‏@MadMenNa meint dazu: “@phwampfler […] Niemand sollte wegen seiner Meinung bestraft werden. Aber bei der Äusserung derselben sollten Grenzen gelten

Das ist natürlich wieder sehr heikel! Eine Meinung darf man haben, aber sie äussern soll man nicht dürfen?!? Kratzt man hier nicht etwas sehr an der MeinungsÄusserungsFreiheit??

Die Protagonisten waschen derweil ihre Hände in Unschuld:

@MaMenNa: “[…] er hat es so weit kommen lassen. Leider.” – “Gelyncht wurde hier niemand. Es ging darum, aus dem Handeln Konsequenzen zu ziehen.” (Quelle) (Der Mob richtet selbst?) – “Ich finde es schon bedauerlich, wenn er jetzt auch beruflich vor dem Nichts steht. Aber das kann er niemand anderem anlasten.” (Quelle)

Es bleibt die Frage: “Darf man das – trotzdem?” Und wenn ja, wieso?

Wer den “Digitalen Lynchmord” alleine aufgrund der Gesinnung des Menschen und eines Tweets – so schlimm dieser auch sein mag – gutheisst, neigt schon etwas ins Extreme, oder? Von da ist es nicht mehr weit zur Inquisition. Wie das noch mit Freiheit und Bürgerrechten zusammengeht, kann ich jedenfalls nicht erkennen.

Interview mit Alexander Müller im Tagesanzeiger.ch vom 31.01.2013

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23 Responses to In der Hitze der Hetze

  1. Thomas says:

    Hier gilt auch eine “alte Twitter Weisheit”; ein einzelner Tweet zählt nie so viel wie die Masse. Wer d’talk schon länger verfolgt der weiss, dass von diesem Account jeweils zu später Stunde richtige Hasstirade los getreten werden (und am Folgetag oft wieder gelöscht sind). Und manche von denen wären schon Anlass genug für eine Anzeige gewesen.

    Insofern stimme ich Deiner Argumentation zu, dass eine Hetze aufgrund eines Tweets nicht gerechtfertigt ist, sofern man denn überhaupt von Rechtfertigung reden kann.

    Dieser Tweet war aber der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Daher sehe ich wenig Anlass zur Kritik zum Vorgehen und noch weniger, zum Resultat.

  2. Markus M. Müller says:

    Ich behaupte überhaupt nicht, dass @dailytalk ein gemässigter Twitterer mit ausgewogenen Tweets ist, lasse aber diesen Aspekt bewusst einmal weg und schaue isoliert die mediale Reaktion an. Sein Tweet selbst ist indiskutabel.

  3. Eines ist hier unberücksichtigt: Es gab sehr wohl Tweets von Leuten, die versuchten, Alexander zur Mässigung zu bringen. (Ich zB schrieb, als der Shitstorm erst am Anlaufen war: «Alexander, tu Dir selbst einen Gefallen & schalt einen Gang zurück».)

    Gefruchtet hatte dies leider nichts. Alexander drehte weiter auf, behauptete der Screenshot sei ein Fake, drohte Binswanger mit Presserat und Anzeige.

    Hätte er noch am Abend des Tagi-Artikels geschrieben: «Ok, der Tweet war dumm, deshalb habe ich ihn gelöscht», wäre die Aufregung wohl deutlich geringer ausgefallen – und der Vorfall hätte hon wohl nicht auch noch gleich den Job gekostet.

  4. Markus M. Müller says:

    Dem kann ich zustimmen. Ob das aber rechtzeitig gewesen wäre?

  5. Das lässt sich nicht mehr feststellen. Allzu glimpflich wäre es für ihn sicher auch so nicht ausgegangen. Aber den Totalabsturz hätte er wohl vermeiden können. Dass es anders kam, liegt nicht in erster Linie am Tagi.

  6. Ugugu says:

    Hahnebücherne Argumentation. In den letzten Tagen sind gleich mehrere braune SVP-Heinis aufgeflogen. Der Fisch stinkt vom Kopf, das sollte man in der Debatte, die jetzt geführt wird, nicht einfach so ausblenden. Ein Schulpfleger und SVP-Politiker mit Kriegs- und Erschiessungsfantasien, der diese auch noch öffentlich auslebt, hallo? Eine zweite Chance hat jeder verdient, zweifellos, und problematisch sehe ich auch das jetzt auf immer und ewig komplett versaute Google-Karma.

  7. Moni says:

    Es gab durchaus Twitterer, die ihn schon Monate vor den Vorkommnissen darauf hingewiesen haben, dass er seinen eigenen Ruf schädigt. Reagiert hat er mit Beleidigungen. Insofern ist diese Darstellung mehr als einseitig.

  8. Markus M. Müller says:

    Wie ich in der Einleitung schreibe: Diese Verfehlungen lasse ich bewusst einmal weg und widme mich einem anderen Aspekt.

  9. Gerne schalte ich meinen fb-Kommentar zu deinem Post auch hier auf, auch wenn einige Elemente bereits von anderen gebracht wurden.

    Lieber Markus, für mich geht etwas nicht auf in deinem Post. Wenn du schreibst: “Wer den Digitalen Lynchmord alleine aufgrund der Gesinnung des Menschen und eines Tweets – so schlimm dieser aus sein mag – gutheisst, neigt schon etwas ins Extreme, oder?”
    Wie ich die Debatte auf Twitter aus nächster Nähe mitgekriegt (und mitgeprägt) habe, spielte es sehr wohl eine Rolle, dass
    1. nach nur kurzer Recherche (und Hinweisen div. Personen über eine ganze Reihe übelster Tweets / Blogs) glasklar wurde, dass hier kein einmaliges Vergehen sondern jahrelange, mehrfache systematische Verstösse gegen das Antirassismus- und wohl auch andere Gesetze vorliegt.
    2. Dazu bekleidet er ein verantwortungsvolles, politisches Amt und scheint in verschiedenster Weise emotional derart instabil, dass eine Weiterführung dieses Mandats verantwortungslos scheint.
    3. Streitete er zuerst alles ab, sagte die Screenshots seien Fälschungen und gab später zu, gelogen und die Tweets doch selber verfasst zu haben –> Glaubwürdigkeit?
    4. Frage ich mich schon, ob es so schnell Konsequenzen gehabt hätte (grad in Bezug auf die Schulpflege) wenn nicht solcher Druck durch die Medien gekommen wäre.
    5. Ist es 100% freiwillig, auf Twitter zu sein und zu bloggen. Wenn man im Alter von 37 noch nicht begriffen hat, wie heikel es ist, absolut unterirdische, im höchsten Mass primitive, rassistische und frauenfeindliche Äusserungen öffentlich zu posten…dann weiss ich auch nicht, wie man diesen Mann vor sich selbst hätte schützen können.

  10. Markus M. Müller says:

    Richtig. Wären andere Wege aber nicht verhältnismässiger? Wieso muss man ihn mit Bild und Name, Adresse etc. nennen? Wieso reicht nicht einfach eine (stille) Anklage durch die Jungen Grünen oder einen Hinweis bei der SVP Zürich ohne dass man ein grosses “Tohuwabohou” lostreten muss? Wieso muss er an die Öffentlichkeit gezerrt werden? Nur weil er bei Twitter ist?

  11. Markus M. Müller says:

    Hat nicht auch @dailytalk ein Recht auf Würde, so wie du das selbst verlangst?

  12. Neva Feldmann says:

    Der Blogbeitrag untersucht nicht, wie eingangs erwähnt, die Verfehlungen Alexander Müllers sondern beleuchtet die Reaktionen. Diese andere Seite der Medaille darf und soll nicht ausgeklammert werden. Offenbar sind die meisten Kommentatoren nicht in der Lage zu anerkennen, dass die Sache zwei Aspekte hat, die man durchaus einzeln betrachten kann. Ein Unrecht wird nicht durch ein anderes Unrecht wiedergutgemacht! Oder um einen Rechtsanwalt zu zitieren: “Man darf niemanden aus noch so gewichtigen Fehlern in die Existenzfrage treiben.”
    (Die hier aufblühende investigative Ader von Frau Binswanger habe ich in der Hildebrand-Affäre übrigens kläglich vermisst.)

  13. Ich finde es richtig, dass die Fragen gestellt werden. Meiner Meinung nach ist es die Aufgabe der Medien hinzuschauen. Für die Konsequenzen müssen die die Verantwortung übernehmen, die sie veranlasst haben: Der Staat für die Untersuchung (die sicher gesetzeskonform über die Bühne geht), der Arbeitgeber für die Entlassung, die SVP für den Druck, auszutreten. Meiner Meinung nach gibt es über die Entlassung kaum verlässliche Informationen: Sie kann auch aus anderen Gründen erfolgt sein, der Zusammenhang ist eine reine Mutmassung.
    Die Frage wäre auch: Warum ist es moralisch verwerflich, etwas publik zu machen, was ohnehin schon öffentlich ist und von jeder Person eingesehen werden kann?

    Eine Nebenbemerkung: Einer meiner Tweets wurde völlig aus dem Zusammenhang gerissen – hier kann er nachgelesen werden: https://twitter.com/phwampfler/status/216858240263270400
    Würde empfehlen, die Tweets direkt einzubetten in WordPress – oder aber Screenshots zu verwenden, auf denen die Replys ersichtlich sind.

  14. Noch eine Bemerkung: Das Protokoll von 20 Minuten zeigt auch, dass meine Angabe, es ginge um eine Diskussion des Verhältnisses von Eliten zu Muslimen nicht falsch war:
    http://www.20min.ch/diashow/51198/51198-CQV8hHU7O5PJUEPPuJT_fA.jpg

  15. MadMenNa says:

    Was genau macht mich zum “Protagonisten” dieser Geschichte? Dass ich mich bestürzt zeigte über den (meiner Meinung nach) ungeheuerlichen Inhalt des Tweets? (“Ich bin sprachlos”)?

    Nota bene: Ich will mich keineswegs vom “Mob” distanzieren, den einen solchen erkenne ich nicht. Aber ich finde es interessant, dass ich plötzlich zu einer Hauptfigur werde in einer Geschichte, in die ich eher seher peripher involviert war.

  16. Markus M. Müller says:

    Ich habe den Weg aufgezeigt, welcher die Geschichte nahm, bis sie im TA publiziert wurde…

  17. Markus M. Müller says:

    …Sie haben doch kein Problem, dass man ihre öffentlichen (!) Tweets an einem anderen Ort wiedergibt, oder?

  18. MadMenNa says:

    Keineswegs. Das beantwortet aber doch nicht, inwiefern ich ein Protagonist bin, der sich irgendwann die “Hände in Unschuld” waschen muss.

  19. Andreas Stricker says:

    @Markus M. Müller:

    “Wieso reicht nicht einfach eine (stille) Anklage durch die Jungen Grünen oder einen Hinweis bei der SVP Zürich ohne dass man ein grosses “Tohuwabohou” lostreten muss?”

    Dass der Betreffende u.a. das Amt eines Schulpflegers inne hatte, rechtfertigt meiner Meinung nach den Gang an die Öffentlichkeit, zumal sich dieser selber ja keineswegs bloss im privaten Kreis geäussert hat.

    (Bitte meinen falsch formatierten Post von eben löschen – danke.)

  20. Markus M. Müller says:

    Kann sein, aber nicht schweizweit. Hier finde ich, dass es unverhältnismässig ist. Das kann man in der Regionalzeitung bringen, aber nicht in einer überregionalen Tageszeitung bzw. im Internet mit so grossen Zugriffszahlen. Dann hätte man ihn ausserdem nicht mit vollem Namen (ich verweise da an “Reto T.”) nennen und mit Bild präsentieren dürfen. Auch er hat Rechte (trotz allem).

  21. Andreas Stricker says:

    Reto T. (der mit einer einfachen Anfrage bei local.ch ausfindig gemacht werden kann oder jedenfalls konnte, denn so gross ist sein in der Presse genannter Wohnort nicht) hat sich selber aber nie öffentlich geäussert. Und was den Shitstorm betrifft, hätte es vermutlich keinen Unterschied gemacht, ob die Geschichte nun im Tagi oder in einer Regionalzeitung veröffentlicht worden wäre. Eine Verbreitung der Geschichte auf kantonaler (und somit überregionaler) Ebene scheint mit bei der Sachlage allerdings schon angebracht. Ob gleich schweizweit lässt sich fragen, doch da spielen wohl auch gewisse Dynamiken eine Rolle sowie die Tatsache, dass der Tagi (etwa im
    Gegensatz zum Blick) nicht eine rein nationale Zeitung ist, sondern so etwas wie eine nationale Zeitung mit Zürcher Regionalteil.

  22. Rolfo says:

    Meinungs freiheit?! Wäre es von einem SP’ler gekommen wäre es OK?!

  23. fehlerteufel says:

    es fehlen einige sog. protagonisten ganz oben, ca 3. den screenshot hat auch jemand anders gemacht

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