{"id":2301,"date":"2025-01-19T23:19:41","date_gmt":"2025-01-19T22:19:41","guid":{"rendered":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=2301"},"modified":"2025-01-19T23:19:41","modified_gmt":"2025-01-19T22:19:41","slug":"die-sicherheitspolitische-realitat-druckt-durch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=2301","title":{"rendered":"Die sicherheitspolitische Realit\u00e4t dr\u00fcckt durch"},"content":{"rendered":"\n<p>Der politische Kampf in Bern \u00fcber die Armeefinanzen zeigt einmal mehr, dass sich die Politik nur um Details k\u00fcmmert und den Blick aufs Ganze verliert. &#8220;<em>Mehr Geld = mehr Sicherheit<\/em>&#8221; ist ein Trugschluss oder ein Werbeslogan der R\u00fcstungsindustrie. Es gibt genug Beispiele, wie Streitkr\u00e4fte mit kleineren Budgets und mehr Kreativit\u00e4t eine h\u00f6here Wirkung erzielen. Dazu braucht es erst einmal eine ehrliche Standortbestimmung. Nicht nur bei der geopolitischen &#8220;Grosswetterlage&#8221; versagt die Schweiz, sondern auch auf der sicherheitspolitischen Ebene. Darum geht es in diesem 2. Teil.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abbau bis zur Unf\u00e4higkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>In den vergangenen 35 Jahren haben fast alle europ\u00e4ischen Staaten ihre Armeen reduziert und meistens auf extraterritoriale Missionen (z.B. Irak, Afghanistan, Syrien) ausgerichtet. Die F\u00fchrung dieser Missionen lag bei den USA oder der NATO. Auch die Schweiz hat hier mitgemacht und stellt noch heute Truppen im Kosovo oder &#8220;Peacekeeper&#8221; an den ehemaligen Fronten. Vereinfacht gesagt: Die Amerikaner konnten sich mit Hilfe der Europ\u00e4er auf neue Regionen ausrichten, um ihre Macht zu vergr\u00f6ssern oder Unruheherde (im Dienste der USA) zu schaffen, w\u00e4hrend die Vasallen oder Verb\u00fcndeten sich um die Sicherung der Situationen k\u00fcmmerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der reduzierten Truppenst\u00e4rke wurde auch an anderen Orten runtergefahren: der Verlust bzw. eine Nicht-Erneuerung von Waffensystemen, eine praktisch stillstehende Milit\u00e4rtechnologieentwicklung und der Abbau von politischen Kompetenzen im Bereich der Sicherheitspolitik. Anstelle von eigenen F\u00e4higkeiten hat man sich auf das Kollektiv der NATO verlassen. Ohne eine in den Medien abgebildete Bedrohung liess man alles schleifen. Bedrohungen im Nahen Osten oder auf der Korea-Halbinsel liegen f\u00fcr viele zu weit weg. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Doch dann: &#8220;Pl\u00f6tzlich&#8221; operative Hektik bei geistiger Windstille<\/h2>\n\n\n\n<p>Heute sieht alles anders aus. Die EU- und NATO-Sicherheits-Experten gehen neu davon aus, dass sich die&nbsp;<strong>EU<\/strong>&nbsp;und Russland in weniger als einem Jahrzehnt auf dem Schlachtfeld gegen\u00fcberstehen k\u00f6nnten. Und die Verantwortlichen tun alles daf\u00fcr, dass die L\u00f6sung nicht mit Diplomatie sondern mit dem Schwert herbeigef\u00fchrt wird. EU-Politiker und -B\u00fcrokraten fordern: \u201e<em>Wir m\u00fcssen bereit sein, Russland in sechs bis acht Jahren milit\u00e4risch zu begegnen<\/em>\u201c und \u201e<em>Die EU muss in Erg\u00e4nzung zur NATO und gemeinsam mit ihren Mitgliedstaaten die Produktion von Verteidigungsg\u00fctern erh\u00f6hen, die Reserven aufstocken und der Ukraine weiter helfen<\/em>.\u201c Koste es was es wolle \u2013&nbsp;egal was die eigene Bev\u00f6lkerung dazu meint und egal, welche wirtschaftlichen Sch\u00e4den die L\u00e4nder davon tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessanterweise sind dies die gleichen Expertengruppen, welche Russland im Kampf mit den ukrainischen Streitkr\u00e4ften eine rasche Niederlage voraussagten. Ihre Prognosef\u00e4higkeit scheint diskussionsw\u00fcrdig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schwamm dr\u00fcber! Welches Ziel verfolgen solche &#8220;Experten&#8221;? Klar scheint, dass man die Gefahr von Russland als Rechtfertigung f\u00fcr den eingeschlagenen Weg nimmt (Aufr\u00fcstung mit NATO-Waffen, Aufgabe der Neutralit\u00e4t, \u2026) und sich <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht<\/span> \u00fcberlegt, mit welchen Mitteln wir einen Krieg\u00a0 mit Russland VERHINDERN k\u00f6nnten (Neutraltit\u00e4t, Offenheit gg\u00fc Neuem auch vom Osten). Es ist so, als ob ein milit\u00e4rischer Konflikt bereits feststehen w\u00fcrde und man alle anderen Mittel einfach so wegwerfen will. Man WILL im Westen den Krieg! Also will man Russland unter allen Umst\u00e4nden PROVOZIEREN. Und das ist es auch, was wir \u00fcberall in Europa sehen. Russland soll zu einem Schritt bewegt werden, dem es dem Westen erm\u00f6glicht, Russland erneut als Aggressor zu bezeichnen \u2013\u00a0und so geht es munter weiter. Ewiger Krieg\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die NATO offenbar w\u00e4hrend Jahren geschlafen hat, zeigen die vielen Herausforderung, welche in den St\u00e4ben aktuell bearbeitet werden: Da geht es um mit Panzern unpassierbare Br\u00fccken (zu hohe Tonnage), unterschiedliche Vorschriften beim Patiententransport von der Front im Osten zur\u00fcck, fehlende Permanenzen und Stellungen oder dann die fehlenden Kapazit\u00e4ten bei der Waffen- und Munitionsproduktion. Man fragt sich unweigerlich: Schafft es die NATO \u00fcberhaupt noch rechtzeitig? Kann der Westen wirklich in den n\u00e4chsten Jahren die R\u00fcstungsg\u00fcterproduktion so steigern, dass in der gegebenen Zeit mehr produziert wird, als Russland bereits produziert hat oder noch produzieren wird? Kann der Westen dieses gestartete Wettr\u00fcsten in absehbarer Zeit gewinnen?\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend bei diesem Wettr\u00fcsten ist z.B. die Qualit\u00e4t dieser R\u00fcstungsg\u00fcter. Der Westen produziert Waffen, Munition und Systeme, die vor Jahren entwickelt wurden und bisher \u2013\u00a0wenn \u00fcberhaupt \u2013\u00a0auf dem ukrainischen Schlachtfeld nur schlechte Resultate gezeigt haben. Die Produktion ist teuer und mit steigenden Energiepreisen wird sich dies auch nicht so schnell \u00e4ndern. Eine Auslagerung in g\u00fcnstigere L\u00e4nder scheint zusehens schwierig, weil diese sich eher ihrem BRICS-Bruder anschliessen w\u00fcrden. Zudem fehlen oft Spezialisten. Von der Forschung brauchen wir gar nicht zu reden. Auf der anderen Seite verf\u00fcgt Russland \u00fcber erprobtes, st\u00e4ndig den Erfahrungen und Anforderungen angepasstes Kriegsger\u00e4t. Diese Produkte sind \u00fcberdies nicht nur g\u00fcnstiger in der Beschaffung sondern auch einfacher in der Wartung. Die Wachstumsraten in deren Produktion sind kaum zu glauben. Russland produziert f\u00fcr den Sieg. Der Westen produziert f\u00fcr den finanziellen Gewinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie soll Europa diesen Wettlauf gewinnen? Der gesunde Menschenverstand \u2013 der bei akademischen Vertretern oft unterentwickelt zu sein scheint \u2013 l\u00e4sst nur einen Schluss zu: Ein Krieg gegen Russland kann nur verloren werden. Findet euch endlich damit ab und verzichtet darauf, die Probe aufs Exempel machen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wieso jetzt pl\u00f6tzlich die Eile? Ganz offenbar wurde man auf dem falschen Fuss erwischt. Wie oft konnte man in unseren Qualit\u00e4ts-Gazetten lesen, dass die Russen nur noch f\u00fcr wenige Tage \u00fcber Munition verf\u00fcgen w\u00fcrde oder dass die Soldaten massenhaft desertierten. Man ging (zu lange?) davon aus, dass die nach NATO-Standards seit Jahren ausgebildete und alimentierte Ukraine die Russen innert weniger Tage besiegen oder zumindest so schw\u00e4chen w\u00fcrde, dass anschliessend der Westen mit einem Sonntagsausflug Russland auf den Boden ringen k\u00f6nnte. Das war wohl alles nur Wunschdenken oder Propaganda. Oder man hat sich auf die falschen Experten verlassen, die offenbar keine Informationen aus erster Hand erhielten, sondern diese aus Medien und dem Nachrichtenverbund erhielt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Somit darf man fragen: &#8220;<em>Seid ihr nicht schon lange zu sp\u00e4t?<\/em>&#8221; Was, wenn &#8220;der Russe&#8221; viel fr\u00fcher bereit sein sollte? Was, wenn die produzierten Waffen (z.B. Luftabwehr) gegen die hoch entwickelten Systeme Russlands (z.B. Hyperschall, Elektronische Kampff\u00fchrung, bodengest\u00fctzte Luftabwehr) kaum entscheidende Wirkung erzielen k\u00f6nnen? Zeigt uns nicht gerade die Ukraine, dass gegen Russland &#8220;kein Kraut gewachsen&#8221; ist \u2013\u00a0und noch nie war? Welchen Teufel hat z.B. Scholz geritten, wenn er von Russland nichts anderes als die Kapitulation erwartet? Und selbst Merz scheint sich der Lage nicht bewusst zu sein und stellt an Russland ein Ultimatum (!). Wenn es ein Musterbeispiel f\u00fcr &#8220;Realit\u00e4tsferne&#8221; gebraucht hat, dann k\u00f6nnen diese beiden Herren sofort zitiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wollte Putin Europa \u00fcberfallen und bis zum Atlantik vorstossen, so m\u00fcsste er dies schon seit Jahren getan haben. Jetzt wo die Armeen wieder aufr\u00fcsten wird es doch immer schwieriger, oder besser: weniger einfach. Wieso soll er also nochmals ein paar Jahre damit zuwarten, bis die NATO &#8220;bereit&#8221; ist? Und was soll Russland mit einem wirtschaftlich am Boden liegenden Europa tun? Es &#8220;befreien&#8221;? Einverleiben? Daran hat Russland &#8211;\u00a0wie es selbst immer wieder sagt \u2013 keinerlei Interesse. Das Land hat alles, was es braucht und mit BRICS und einiger anderer Organisationen hat es gen\u00fcgend grosse Abnehmer seiner Produkte und Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man braucht daher keine Kristallkugel, um den Ausgang in der Ukraine vorherzusagen: Die Ukrainer und damit indirekt die NATO, die EU und die USA werden milit\u00e4risch geschlagen. Das darf nat\u00fcrlich nicht passieren, denn dann st\u00fcnde der Kaiser ohne Kleider da! Also liegt es klar im Interesse des Westens, die Situation zu eskalieren \u2013&nbsp;n\u00f6tigenfalls auch ohne Hilfe der USA.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftlich sieht es f\u00fcr Europa nicht rosig \u2013\u00a0oder wollen wir ehrlich sein? &#8220;katastrophal&#8221; \u2013\u00a0aus und da kommt ein Krieg als Rechtfertigung gelegen. (Alternativ oder erg\u00e4nzend kann man die Schuld auch noch dem neuen US-Pr\u00e4sidenten in die Schuhe schieben). Rund um Russland wird gez\u00fcnselt und \u00fcber NED und USAID Unruhe gestiftet: Aktuell in Armenien oder in Moldawien, bis k\u00fcrzlich auch in Georgien.<\/p>\n\n\n\n<p>Hilfe von der UNO ist nicht zu erwarten: Mitsamt ihren &#8220;Friedenssoldaten&#8221; versagt sie aktuell auf ganzer Linie: Weder verhindert sie Kriege noch kann sie Konfliktparteien voneinander trennen. Die Beschl\u00fcsse im Sicherheitsrat haben f\u00fcr den Westen sowieso keine Verbindlichkeit mehr (&#8220;<em>Regelbasierte Weltordnung<\/em>&#8220;). Selbst die endlosen Beweise f\u00fcr den Genozid, den die israelischen Truppen an der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung tagt\u00e4glich vollzieht, vermag im Westen kaum jemand zur Kenntnis nehmen. Von grossen Konsequenzen f\u00fcr Israel (Sanktionen, politische Verurteilungen, Anklagen, Ausschluss von Organisationen) vernimmt man gar nichts. Die &#8220;regelbasierte Weltordnung&#8221;, von der der Rest der Welt so die Nase voll hat, zeigt sie hier exemplarisch.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bern schl\u00e4ft weiter<\/h2>\n\n\n\n<p>Und &#8220;Bern&#8221;? Bern merkt nicht einmal, dass sie falsch liegen! Bern stocher sicherheitspolitisch v\u00f6llig im Nebel und verl\u00e4sst sich komplett auf die Einsch\u00e4tzung ihrer &#8220;Partner&#8221;. Das politische &#8220;Bern&#8221; glaubt einen Gegner zu erkennen, der keiner ist und m\u00f6chte sich einer Organisation ann\u00e4hern, die eigentlich nur noch als Lachnummer zu bezeichnen ist. Den eigentlichen Gegner, der die eigenen Reihen durchsetzt hat, l\u00e4sst er gew\u00e4hren, ja unterst\u00fctzt ihn sogar noch. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Armee (mitsamt den politischen &#8220;Freunden&#8221;) glaubt noch immer, dass sie es rechtzeitig schafft, im Falle eines milit\u00e4rischen Konflikts etwas ausrichten zu k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich erfolgt dies auf veralteten Konzepten und eingefahrenen Bahnen. Wer hier noch glaubt, dass es nur am Geld liegt, muss sich zwangsl\u00e4ufig als Lobbyisten der R\u00fcstungsindustrie bezeichnen lassen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Lehren aus diesen aktuellen oder auch aus fr\u00fcheren Konflikten zieht die Schweiz kaum \u2013\u00a0und wenn, dann von der falschen Seite. Aktuell wird von allen Seiten auf die Neutralit\u00e4t geschossen \u2013\u00a0aber nicht aus Russland, sondern aus der Richtung unserer &#8220;Freunde&#8221;. Die besten Ratschl\u00e4ge kommen von (ehemals) kommandierenden Kriegsversagern der NATO, ehemaligen Sicherheitsberatern der USA und von NATO-Fan-Gazetten wie der NZZ. <\/p>\n\n\n\n<p>Das gr\u00f6sste Risiko f\u00fcr die Schweiz ist deshalb eine &#8216;<strong>false flag&#8217; Operation<\/strong> genau dieser Kr\u00e4fte, wof\u00fcr die angesprochenen Personen h\u00f6chsten in der Presseabteilung arbeiten. Die Schweiz selbst ist ja technisch f\u00fcr die NATO bereit. Mehr Zusammenarbeit will offenbar eine Mehrheit der Bev\u00f6lkerung auch. Allein es fehlt der letzte Wille, die Neutralit\u00e4t zu Gunsten der NATO aufzugeben. Dazu w\u00e4re ein &#8220;grosser Wumms&#8221;, den man den Russen in die Schuhe schieben k\u00f6nnte, genau das Richtige! Wer dann noch f\u00fcr Frieden einstehen w\u00fcrde, m\u00fcsste sich \u00f6ffentlich als &#8220;Sympathisant des russischen Terrors&#8221; bezeichnen lassen \u2013 wer h\u00e4lt da noch durch? Notfalls kann man diese Leute auch der Obstruktion bezichtigen und verhaften lassen (Corona-Zeit?). <\/p>\n\n\n\n<p>Doch wieso m\u00f6chte die NATO die Schweiz bei sich wissen? Es sind dies kaum die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten. Es geht nat\u00fcrlich prim\u00e4r um\u2019s Geld! Die Schweiz hat schon bei Corona gezeigt, dass sie in Notlagen bereit ist, die Schuldenbremse auszuhebeln. Also wird sie es auch in dieser &#8220;Notlage&#8221; wieder tun. &#8220;Luft&#8221; f\u00fcr Schulden hat die Schweiz im Vergleich zu ihren &#8220;Partnern&#8221; ja noch genug. Und ohne Neutralit\u00e4t kann die Schweiz ihre Solidarit\u00e4t durch Milliarden f\u00fcr die Mitfinanzierung von Waffen einsetzen und ihre Gutm\u00fctigkeit und Unterst\u00fctzung breit zur Schau stellen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Schlimm ist ebenso, dass die Schweizer Armee nun ein Teil der Verwaltung des Bundes ist und nicht mehr eine eigene Einheit NEBEN dem Bundesrat. Damit l\u00e4sst sich leider die Grundregel anwenden, dass alles, das vom Staat propagiert wird, grunds\u00e4tzlich falsch sein muss. Schliesslich zeigt ja die Vergangenheit, dass keines der grossen Probleme der Armee mit irgendeiner Reform wirklich gel\u00f6st wurde. Vollst\u00e4ndige Ausr\u00fcstung? Nein. Muss ich wirklich weitere Beispiele auff\u00fchren? Oder welches Problem der Armee der letzten 35 Jahre wurde mit der letzten Armeereform vollst\u00e4ndig gel\u00f6st? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der politische Kampf in Bern \u00fcber die Armeefinanzen zeigt einmal mehr, dass sich die Politik nur um Details k\u00fcmmert und den Blick aufs Ganze verliert. &#8220;Mehr Geld = mehr Sicherheit&#8221; ist ein Trugschluss oder ein Werbeslogan der R\u00fcstungsindustrie. Es gibt &hellip; <a href=\"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=2301\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[21,35,36,52,55,143,137,82,85,145],"class_list":["post-2301","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-militar","category-politik","tag-armee","tag-eu","tag-europa","tag-kopfschuttel","tag-krise","tag-nato","tag-politik","tag-russland","tag-schweiz","tag-wea"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2301"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2301\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2302,"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2301\/revisions\/2302"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}