{"id":2105,"date":"2022-12-25T23:13:57","date_gmt":"2022-12-25T22:13:57","guid":{"rendered":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=2105"},"modified":"2022-12-26T10:43:33","modified_gmt":"2022-12-26T09:43:33","slug":"alle-roten-pfeile-kamen-aus-dem-osten-zu-recht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=2105","title":{"rendered":"Alle roten Pfeile kamen aus dem Osten \u2013 zu Recht?"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Beitrag wurde zuerst am 18. August 2010 auf dem Blog der GGstOf publiziert. Nachdem ich den Vorstand der GGstOf verlassen habe, wurden alle Blogbeitr\u00e4ge aus meiner Zeit als Chef Kommunikation offline gestellt. Leider sind darunter auch einige Beitr\u00e4ge, die auch im Nachhinein noch sehr interessant w\u00e4ren. Einer dieser Beitr\u00e4ge ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Ich werde daher den Beitrag erneut publizieren.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Rund 50 G\u00e4ste fanden sich im Juni [2010] zur Vernissage&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180123083221\/http:\/\/blog.ggstof.ch\/?p=720\" target=\"_blank\">zweier weiterer B\u00e4nde der Generalstabsgeschichte<\/a>&nbsp;in Genf ein. Zum einen wurde durch Dimitry Queloz der lang ersehnte Band IV (1874\u20131906) in franz\u00f6sischer Sprache pr\u00e4sentiert und zum andern der hier kurz vorgestellte Band XI (das Bild und die Bedrohung der Schweiz 1945\u20131966 im Lichte \u00f6stlicher Archive) durch Hans Rudolf Fuhrer und Matthias Wild.<\/p>\n\n\n\n<p>Fuhrer, Milit\u00e4rhistoriker und mehrfacher Buchautor, skizzierte in seinem Einf\u00fchrungsreferat die Forschungsschwerpunkte der \u00fcber 600 Seiten starken Studie: Ideologie des Kommunismus, Milit\u00e4rdoktrin der Sowjetunion und ihr Verhalten in ausgew\u00e4hlten Ereignissen und Entwicklungen des Kalten Krieges, das Bild der Schweiz in der Wahrnehmung des Ostblocks, das schweizerische \u00abFeindbild\u00bb und die milit\u00e4rischen Planungen des Warschauer Vertrages in Bezug auf Westeuropa.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180123083221\/http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/GegenschlagOst.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180123083221im_\/http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/GegenschlagOst-300x236.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-949\" title=\"GegenschlagOst\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Der Osten f\u00fcrchtete den Westen<\/strong><br><strong>F\u00fcr die vorliegende Studie von besonderem Interesse war Marschall Kulikovs Aussage, die sowjetische F\u00fchrung habe zu keinem Zeitpunkt eine Aggression gegen den Westen und erst recht nicht gegen die Schweiz geplant (\u201e<em>Ich sage es nochmals deutlich: Es gab keine Vergeltungs- oder Angriffspl\u00e4ne gegen den Westen.\u201c<\/em>)<\/strong>: Nach den Konferenzen von Jalta und Potsdam sei die Teilung Europas beschlossene Sache gewesen und habe nicht mehr zur Diskussion gestanden. <strong>Es sei deshalb historisch nicht korrekt, von Welteroberungsabsichten oder anderen machtpolitischen \u00abAmbitionen\u00bb der UdSSR zu sprechen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den \u00f6stlichen Quellen wurden vergleichbare Feindbilder gefunden: Der Westen will uns \u00fcberfallen; wir m\u00fcssen 365 Tage bereit sein, um dieser Aggression eine ad\u00e4quate Antwort zu geben.&nbsp;<strong>Der Osten nahm den Westen als aggressiv wahr<\/strong>&nbsp;und wir alle wissen es aus eigener Erfahrung: Wir haben den Osten als \u00e4usserst bedrohlich und aggressiv wahrgenommen. Es lag also \u2013 laut Fuhrer \u2013 eine&nbsp;<em><strong>gigantische Absichtsspiegelung<\/strong><\/em>&nbsp;vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus entstand die WAPA-Doktrin: Zur\u00fcckschlagen des westlichen Angriffs und dann terrestrische Gegenoffensive (Vergeltungsangriff). Die Verteidigung wird ausschliesslich offensiv gef\u00fchrt; der Krieg findet auf dem Boden des Aggressors statt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180123083221\/http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Lyon1964.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180123083221im_\/http:\/\/blog.ggstof.ch\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Lyon1964-300x253.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-950\" title=\"Lyon1964\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Die Schweiz und die bewaffnete Neutralit\u00e4t<\/strong><br>Die Studie kommt weiter zum Schluss, dass die Schweiz aus der in der DDR, Ungarn und in der Tschechoslowakei eingesehenen milit\u00e4rischen Planung des Warschauer Vertrages \u2013 leider hat die Russische F\u00f6deration die Einsicht in die Archive der Sowjetunion verweigert \u2013 ausgeklammert worden war. Sie erw\u00e4hnt daf\u00fcr mehrere Gr\u00fcnde:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Milit\u00e4rgeographisch war die Schweiz<\/strong>&nbsp;als Durchmarschraum zur Vernichtung der Armeen westeurop\u00e4ischer Nato-Staaten in einer \u201evom Westen aufgezwungenen\u201c totalen kriegerischen Auseinandersetzung&nbsp;<strong>nicht von Bedeutung<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Operativ bot sie<\/strong>&nbsp;mit ihrer bewaffneten Neutralit\u00e4t dem Warschauer Vertrag&nbsp;<strong>namhafte Vorteile<\/strong>&nbsp;wie beispielsweise ein passiv-aktiver linker \u00abFlankenschutz\u00bb. Die milit\u00e4rischen Vorbereitungen der Schweiz deuteten darauf hin, dass ein Durchmarsch langwierig und verlustreich werden w\u00fcrde.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch wenn zweifellos eine kulturelle, wirtschaftliche und ideologische Zugeh\u00f6rigkeit zum Westen bestand, so gab es politisch keine widerspruchsfreien Vermutungen, \u26a0\ufe0f dass die Eidgenossenschaft ohne Zwang die&nbsp;<strong>Neutralit\u00e4t<\/strong>&nbsp;bereits vor einem Angriff auf ihr Territorium aufgeben w\u00fcrde.\u26a0\ufe0f<\/li>\n\n\n\n<li>Nachrichtendienstlich war eine neutrale Nachrichtenplattform in der Mitte des gegnerischen Blocks wertvoll. Die meisten nachrichtendienstlichen Vorbereitungen und T\u00e4tigkeiten deuten auf diese&nbsp;<strong>Nutzung des neutralen Territoriums<\/strong>&nbsp;hin (legale und illegale Residenten, Gelegenheit f\u00fcr Treffs, Vorteil des Zweitlandes, Kontakte zu fremden Nachrichtendiensten usw.).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>In der Studie werden noch weitere Gr\u00fcnde angegeben, welche die Annahme st\u00fctzen,&nbsp;\u26a0\ufe0f <strong>dass die Schweiz bei einem \u00f6stlichen Angriff auf Westeuropa so lange verschont geblieben w\u00e4re, solange sie strategisch-operativ keine wichtige Rolle spielte und eine glaubw\u00fcrdige bewaffnete Neutralit\u00e4t beibehielt<\/strong>. \u26a0\ufe0f<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Beurteilung wurden zwei <strong>Schl\u00fcsselmeldungen<\/strong> des Nachrichtendienstes in Bezug auf die Schweiz herangezogen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Bleibt die Schweiz neutral, kann und will sie die Neutralit\u00e4t politisch f\u00fchren und auch milit\u00e4risch sch\u00fctzen? \u26a0\ufe0f<\/li>\n\n\n\n<li>Respektiert auch die NATO das neutrale Territorium?<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Der Schweizer Generalstab plante richtig<\/strong><br>Fuhrer \u00e4usserte vor den G\u00e4sten trotz dieses \u00fcberraschenden Resultats die \u00dcberzeugung, dass sich die \u00dcberlegungen und konzeptionellen Verteidigungsvorbereitungen des schweizerischen Generalstabs 1945\u20131966 als fachlich weitgehend richtig erwiesen haben. Es galt den \u00abgef\u00e4hrlichsten\u00bb Fall vorzubereiten und die globale Lage wurde in der Forschungsperiode mehrmals als gef\u00e4hrlich wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesprochen auf die Stimmen, welche jetzt den fehlenden \u00abAngriffsplan Schweiz\u00bb zum Anlass nehmen werden, insbesondere die \u00abunn\u00fctzen\u00bb Milit\u00e4rausgaben zu kritisieren, erwiderte Fuhrer, dass es \u201e<em>fahrl\u00e4ssig sei anzunehmen, dass die Respektierung der neutralen Schweiz in den \u00f6stlichen Planungen der Anfangsphase eines europ\u00e4ischen Krieges gleich ausgesehen h\u00e4tte, wenn wir unsere Landesverteidigung vernachl\u00e4ssigt oder gar aufgegeben h\u00e4tten<\/em>\u201e. Das Schimpfwort des sicherheitspolitischen \u201eTrittbrettfahrers\u201c w\u00e4re dann berechtigt gewesen. Dass die Neutralit\u00e4t per se nicht sch\u00fctzt, zeigt das Beispiel \u00d6sterreichs in den ungarischen Planungen. Die \u00f6sterreichische Neutralit\u00e4t wurde nie respektiert.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Kommentar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Wir erleben heute erneut eine gigantische Absichtsspiegelung. Doch heute sind \u2013&nbsp;zumindest objektiv betrachtet \u2013 die aggressiven Absichten und Handlungen des Westens viel st\u00e4rker als jene des Ostens. Zwar wird uns in den gleichgeschalteten Medien stets das Gegenteil eingetrichtert, doch bei n\u00e4herer Betrachtung fallen diese Vorw\u00fcrfe in sich zusammen. Es ist daher mehr als nur wahrscheinlich, dass auch w\u00e4hrend des Kalten Krieges der Westen aggressiver aufgetreten ist (z.B. die &#8220;Kuba-Krise&#8221;, die aber auch als &#8220;T\u00fcrkei-Kuba-Krise&#8221; betitelt werden k\u00f6nnte) als es bisher die \u00d6ffentlichkeit wahrhaben will. Die Geschichte wiederholt sich aktuell.<\/li>\n\n\n\n<li>Sollte Russland aktuell erneut einen Stoss (&#8220;aktive Verteidigung durch Angriff und Vernichtung des Gegners auf seinem Gebiet&#8221;) quer durch das praktisch unverteidigte, waffen- und willenlose Europa planen, so d\u00fcrfte einmal mehr die Schweiz und zur Diskussion stehen. Schliesslich hat sich die Schweiz f\u00fcr eine Mitgliedschaft in der russischen &#8220;Liste unfreundlicher Staaten&#8221; qualifiziert und steht somit nicht mehr auf der neutralen Seite, sondern auf der Seite des Westens. Die (r\u00fcstungs-)politische N\u00e4he zur NATO (PfP) d\u00fcrfte den Eindruck verst\u00e4rken, dass die Schweiz nicht mehr gewillt, geschweige denn in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen. Es braucht wohl aktuell nur eine False-Flag-Operation im Herzen der Schweiz und die sofortige Identifikation des gew\u00fcnschten, opportunen \u00dcbelt\u00e4ters (Russland) um die Schweiz in die Arme der NATO zu dr\u00e4ngen. Aktuell liesst man immer wieder \u2013&nbsp;auch vom CdA selbst \u2013, dass die Schweiz nicht verteidigungsf\u00e4hig sei!&nbsp;Wie ich schon lange prophezeie: Das ist die ideale Voraussetzung, um die NATO als &#8220;Weissen Ritter&#8221; darzustellen, welche dann die Sicherheit der Schweiz garantieren w\u00fcrde. Die Schweiz m\u00fcsste dann nicht Truppen stellen, sondern man k\u00f6nnte sich auf die finanzielle Unterst\u00fctzung der Frontstaaten beschr\u00e4nken (z.B. Polen \u2013Die Kontonummer ist ja hinl\u00e4nglich bekannt aus den Koh\u00e4sions- und Ostmilliarden). Analog wie bei der Ukraine w\u00fcrden diese Frontstaaten dann bei den USA Waffen leasen (!), vorfinanziert durch andere Staaten wie z.B. der Schweiz. Das k\u00f6nnte z.B. die gew\u00fcnschte &#8220;engere Kooperation&#8221; mit der NATO sein, von der der aktuelle FDP-Pr\u00e4sident tr\u00e4umt. Ob man sich mit dieser Strategie aus einem Krieg heraushalten k\u00f6nnte, will ich hier nicht n\u00e4her ausf\u00fchren. Am Schluss entscheidet Russland, ob die Schweiz als neutraler Staat anerkannt w\u00fcrde. Bitte lesen Sie nochmals die Voraussetzungen von oben \u2013&nbsp;viel wird sich nicht ge\u00e4ndert haben.<\/li>\n\n\n\n<li>Aus meiner Sicht plante der Schweizerische Generalstab vielleicht richtig, aber \u2013&nbsp;wie es schon <a href=\"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=1715\">Div D\u00e4niker sagte<\/a> \u2013 in die falsche Richtung! Damals wie heute versagt der (unterwanderte) Nachrichtendienst. Dieser schafft es nicht, hinter den Vorhang zu blicken und zu erkennen, welches Spiel hier auf der \u00f6ffentlichen B\u00fchne abgeht. Lieber tauscht er sich mit NATO-h\u00f6rigen Vasallen-Nachrichtendiensten ab die \u2013&nbsp;wie k\u00f6nnte es anders sein \u2013&nbsp;nat\u00fcrlich einmal mehr im Osten das B\u00f6se zu sehen glauben. W\u00fcrde endlich dieser &#8220;<a href=\"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=1212\">geopolitische Fehler 2. Art<\/a>&#8221; erkannt und w\u00fcrde zudem der politische Wille bestehen, diesen Fehler einzugestehen und sich komplett neu aufzustellen, dann w\u00fcrde auch erkannt, dass die aktuelle Armee- und R\u00fcstungsplanung komplett an der Realit\u00e4t vorbeigeht. Bis diese Realit\u00e4t einsetzen wird, braucht es noch ein paar lehrreiche Jahre \u2013&nbsp;leider!<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag wurde zuerst am 18. August 2010 auf dem Blog der GGstOf publiziert. Nachdem ich den Vorstand der GGstOf verlassen habe, wurden alle Blogbeitr\u00e4ge aus meiner Zeit als Chef Kommunikation offline gestellt. 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