{"id":1715,"date":"2022-02-03T16:25:28","date_gmt":"2022-02-03T15:25:28","guid":{"rendered":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=1715"},"modified":"2022-02-03T16:25:28","modified_gmt":"2022-02-03T15:25:28","slug":"was-wir-uber-das-krisenmanagement-von-den-dakota-indianern-lernen-konnten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=1715","title":{"rendered":"Was wir \u00fcber das Krisenmanagement von den Dakota-Indianern lernen k\u00f6nn(t)en"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">In der <a href=\"https:\/\/schweizerzeit.ch\/planungs-und-fuehrungskrise\/\">Schweizerzeit<\/a> vom 10. Dezember 2021 identifiziert Michael Trachsel das \u00dcbel der politischen Situation im fehlenden Wissen \u00fcber den Planungs- und F\u00fchrungsprozess. Der Pr\u00e4sident der SOG hat in seiner <a href=\"http:\/\/sog.ch\/2021\/02\/fuer-ein-besseres-krisenmanagement-des-bundes\/\">Kolumne in der ASMZ-Ausgabe 03-2021<\/a> sowie in der <a href=\"https:\/\/nzzas.nzz.ch\/meinungen\/dass-die-fuehrungsstaerke-des-militaers-fehlt-zeigt-sich-deutlich-ld.1624276?reduced=true\">NZZ vom 08.05.2021<\/a> (<em>&#8220;Dass die F\u00fchrungsst\u00e4rke des Milit\u00e4rs fehlt, zeigt sich jetzt deutlich&#8221;<\/em>) daf\u00fcr pl\u00e4diert, dass es zur erfolgreichen Bew\u00e4ltigung komplexer, k\u00fcnftiger Bedrohungen <em>&#8220;einfache und schlanke Strukturen [braucht], die nicht einmal neu zu erfinden sind. Gefragt ist einzig [sic!] der Antrieb aller, auch in einer Krise besser und zu Spitzenleistungen f\u00e4hig zu sein.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Autoren \u2013 und mit ihnen weitere Personen in anderen Publikationen \u2013 stellen zurecht fest, dass das Krisenmanagement der Schweiz schon besser war und Handlungsbedarf besteht. Soweit pflichte ich ihnen bei. Die Ursache f\u00fcr die Misere d\u00fcrfte aber tiefer zu finden sein: In der ungen\u00fcgenden Bedrohungs- bzw. Lageanalyse.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir uns also \u00fcber die Massnahmen, Strukturen, Ausbildung, Motivation, finanziellen Ressourcen, Gesetzen und Verordnungen und der personellen Besetzung der (meist gut bezahlten) Posten unterhalten, m\u00fcssen wir einen Schritt zur\u00fcck gehen und uns fragen, ob wir allenfalls ein Problem haben und wo die Wurzeln des Problems liegen. Im Milit\u00e4r spricht man von der &#8220;Problemerfassung&#8221;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die milit\u00e4rische Problemerfassung greift dabei aber zu kurz: Im Auftrag steckt bereits das darunterliegende Problem selbst. Ein Hinterfragen der Situation oder des Auftrags selbst ist nie Teil der Problemerfassung. Diesen Teil \u00fcberl\u00e4sst man der &#8220;vorgesetzten Stelle&#8221;. Eine Fehlbeurteilung pflanzt sich so systembedingt durch alle Hierarchien fort. Selbst die Gerichte hinterfragen aktuell die Corona-Lage nicht und entscheiden mit Verweis auf die Lagebeurteilung der Verwaltung. Ein Realit\u00e4ts-Check findet gar nicht mehr statt. Haben wir aber m\u00f6glicherweise gerade deshalb ein Problem?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die aktuellen Feindbilder der Politik k\u00f6nnten deutlicher nicht sein: Auf geopolitischer Stufe sind dies \u2013 je nach aktueller Pr\u00e4ferenz \u2013 Russland, China, Weissrussland, Syrien, Iran, Nord-Korea, Venezuela, usw. Vor 10 Jahren geh\u00f6rte noch Libyen dazu, bevor es von der NATO in einem kriegerischen Akt der humanit\u00e4ren N\u00e4chstenliebe und ohne UNO-Mandat oder Hilfegesuch zu einem prosperierenden, demokratischen Land &#8220;verwandelt&#8221; wurde \u2013\u00a0so jedenfalls die Absicht. Ganz schlimm ist auch das CO2, welches in seiner Luft-Konzentration von 0.04% unseren Planeten und damit die gesamte Menschheit bedroht, obschon es seit Millionen von Jahren Grundlage f\u00fcr die nahrungs- und atemluftspendende Vegetation ist. Und seit zwei Jahren droht ein angeblich v\u00f6llig neues Virus die gesamte Menschheit innert Tagen auszurotten bzw. die Spit\u00e4ler zu \u00fcberlasten, wenn wir nicht schleunigst unser Immunsystem mit einer innert weniger Stunden entwickelten, nicht ordentlich zugelassenen &#8220;Impfung&#8221; verbessern. Um es mit einem Historiker zu sagen: &#8220;<em>Ein klares Feindbild gibt dem Tag Struktur<\/em>&#8220;. So ist es.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Basis dieser recht einfach gestrickten, &#8220;globalen&#8221; Feindbilder wird das Krisenmanagement gestartet. Mit allen erdenklichen Mitteln, (neuen) Gesetzen, willk\u00fcrlichen Massnahmen, Sanktionen, Drohungen, Steuern, Verboten \u2013 kurzum: mit allerlei b\u00fcrokratischen Ideen wird gegen die vermeintlichen Gefahren gearbeitet. Bildlich mit dem <a href=\"http:\/\/www.roland-schaefer.de\/totespferd.htm\">toten Pferd der Dakota-Indianer<\/a> gesprochen: Wir bilden eine Task-Force und besorgen uns eine st\u00e4rkere Peitsche, um das (tote?!) Pferd schneller zu reiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Nur teilweise wundern sich die Verantwortlichen, dass der Erfolg aus bleibt. Wer sich nicht hinterfragt, glaubt sich auf dem rechten Weg und verdoppelt die Anstrengungen, denn mit einer zweiten Peitsche wird das tote Pferd doppelt so schnell rennen! <em>&#8220;Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.<\/em>&#8221; (Albert Einstein).<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei kann es nicht besser werden. <strong>Denn was n\u00fctzt ein Kampf gegen X, wenn Y das Problem ist? Oder wieso will man sich nach Vorne sch\u00fctzen, wenn die Sch\u00fcsse von hinten kommen?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass mit den getroffenen Massnahmen das Grundproblem \u2013 wenn es denn ein solches geben sollte \u2013 nicht gel\u00f6st werden kann, f\u00e4llt offenbar nur Dakota-Indianern, &#8220;Corona-Schwurblern&#8221; und &#8220;Verschw\u00f6rungstheoretikern&#8221; auf. Diese st\u00f6ren mit ihren &#8220;kruden, abw\u00e4gigen Gedanken&#8221;, faktenbasierten, wissenschaftlichen Studien, logischen Schl\u00fcssen, dem gesunden Menschenverstand, Demonstrationen, Referenden und anderen gewaltlosen Widerst\u00e4nden nur die Aussch\u00fcsse, Task-Forces, St\u00e4be und Regierungen bei ihrer Arbeit. <em>&#8220;Lasst uns mit der Realit\u00e4t in Ruhe \u2013 wir haben zu arbeiten!&#8221;<\/em> Die Inkompetenz solcher &#8220;Krisenmanager&#8221; wird gepaart mit Ignoranz und Arroganz. Da sind &#8220;Spitzenleistungen&#8221; nat\u00fcrlich naturgegeben&#8230; (Ironie off) F\u00fcr Entscheidungstr\u00e4ger sind dies schlechte Eigenschaften. Anstatt die Kritiker einzubinden, deren Bedenken und L\u00f6sungen anzuh\u00f6ren und auszuprobieren l\u00e4sst man sie lieber die harte Hand des Gesetzes bzw. der Obrigkeit sp\u00fcren oder gibt sie der medialen L\u00e4cherlichkeit preis. Dieser Umgang mit den aufgekl\u00e4rten B\u00fcrgern, dem Souver\u00e4n, dem Auftraggeber der Beh\u00f6rden, ist einer Demokratie unw\u00fcrdig.<\/p>\n\n\n\n<p>Anstelle von Meinungs-Inquisition und alternativloser Einwegpolitik w\u00e4ren offene Diskussionen und der intellektuelle Kampf um Ideen und Fakten gefordert und nicht das Nachbeten von Schlagzeilen in den gekauften Medien. Die Schweiz mit ihrer Direkten Demokratie w\u00e4re zu dieser sachlichen Auseinandersetzung institutionell und historisch pr\u00e4destiniert. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch zu viele hoch dekorierte Experten und F\u00fchrungspersonen k\u00f6nnten dabei ihr Gesicht verlieren, weshalb dieser Austausch und die gegenteiligen Meinungen unterbunden werden m\u00fcssen. Die Frage sei aber erlaubt: <strong>Gab es in der Geschichte schon je einmal den Fall, wo die Guten zum Mittel der Zensur gegriffen haben und sich die Wahrheit nur dank Unterdr\u00fcckung der gegenteiligen Meinung durchsetzen konnte?<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die staatsnahen oder staatlich subventionierten Medien s\u00e4gen nicht am Ast, auf dem sie sitzen und stellen kaum kritische Fragen bzw. man l\u00e4sst sich von der Exekutive die Berichte und Kernbotschaften diktieren \u2013\u00a0oder schreibt sie gerade selbst. Die Medien geben eine (audio-)visuelle &#8220;Realit\u00e4t&#8221; vor, ohne sie vorab mit der echten Realit\u00e4t zu vergleichen, oder negieren \u2013 wider besseren Wissens \u2013 die echte Realit\u00e4t bewusst (&#8220;L\u00fcgenpresse&#8221;). Und weil die Fussballresultate der Medien bisher immer richtig rapportiert wurden und man uns st\u00e4ndig von den &#8220;Qualit\u00e4tsmedien&#8221; vorschw\u00e4rmt, haben nur wenige Menschen die Kraft, sich diesem Propaganda-Fl\u00e4chenfeuer zu entziehen, selbst zu recherchieren, zu denken und zu eigenen Schl\u00fcssen zu kommen. Viele der unterw\u00fcrfigen, f\u00fcgsamen B\u00fcrger [!], welche v.a. finanziell f\u00fcr die Fehlentscheide der Regierungen b\u00fcrgen [sic!], werfen lieber den Gesunden Menschenverstand \u00fcber Bord, als dass sie eingestehen w\u00fcrden, dass man sie seit Jahren \u00fcber\u2019s Ohr haut. Wieso soll das Pferd tot sein, wenn ich im Fernsehen sehe, wie quicklebendig es auf einer saftigen Wiese herumspringt?\u00a0<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wo liegt nun also das Problem? Beim Krisenmanagement? H\u00f6chstens sekund\u00e4r. Zun\u00e4chst liegt es bei der Lage- bzw. Bedrohungsanalyse. Kritische, unbequeme Fragen sind n\u00f6tig: Haben wir wirklich ein klares Bild von den Bedrohungen und Gefahren? Sind die Gefahren real, aussergew\u00f6hnlich oder nur ein Phantom der M\u00e4chtigen und ihrer gekauften Medien? K\u00f6nnen wir wirklich auf den Einsch\u00e4tzungen von &#8220;Sicherheit Schweiz&#8221;, dem Lagebericht des NDB oder sogar der WHO aufbauen und entscheiden? Werden m\u00f6glicherweise Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion verwechselt? Sind die Beurteilungen neutral und ausgewogen oder folgen sie einer (geo)politischen Agenda? Welche (meist finanziellen) Interessen k\u00f6nnten im Spiel sein? Sind die Absichten der NGOs wirklich selbstlos und neutral? Hat man sich diese Fragen nur schon einmal gestellt und sie vertieft gepr\u00fcft? Oder hat man dazu einfach gerade keine Zeit? So wie bei der aktuellen (Corona-)Staatskrise.<\/p>\n\n\n\n<p>Exemplarisch ist die beh\u00f6rdliche Art der Lagebeurteilung in dieser sog. &#8220;Pandemie&#8221;: Sie ist absolut unbrauchbar. Kein Wunder ist der Erfolg (der sich ja insbesondere bei einem Vergleich mit anderen L\u00e4ndern mit gegenteiligen oder nicht verh\u00e4ngten Massnahmen herausstellen m\u00fcsste) mehr als d\u00fcrftig oder sogar negativ korreliert. Oft wird als Erfolg verkauft, was sowieso einem nat\u00fcrlichen, saisonalen Prozess folgt. Es ist, wie wenn der Bundesrat sich selbst auf die Schultern klopft, wenn im Sommer die Lawinengefahr in den Bergen &#8220;dank&#8221; der Einf\u00fchrung einer Schneesteuer abnimmt. Damit das Narrativ passend bleibt, l\u00e4sst er anschliessend auch bewusst weg, dass im n\u00e4chsten Winter die Gefahr \u2013\u00a0naturgegeben \u2013 wieder zunimmt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Wir alle sind dazu aufgerufen, selbst die Lagen zu pr\u00fcfen. <strong>Fragen wir uns, welche Faktenlage vorliegen m\u00fcsste, damit wir uns von unserer Position verabschieden k\u00f6nnten<\/strong>. Seien wir auch uns gegen\u00fcber kritisch, setzen wir unsere Denkkraft dem Mainstream widersprechende Beitr\u00e4ge aus, hinterfragen wir &#8220;Gewissheiten&#8221; und Schlagzeilen, Pr\u00fcfen wir das Gegenteil \u2013 unabh\u00e4ngig vom \u00dcberbringer der Nachricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sonst fallen wir einem &#8220;<a href=\"https:\/\/unbequemefragen.ch\/?p=1212\">Geopolitischen Fehler zweiter Art&#8221;<\/a> zum Opfer: Die Auswahl an Stichproben, Messungen, Beurteilungen sind just so irref\u00fchrend, dass wir zu einem falschen Schluss kommen. Das w\u00e4re fatal. Selbst das beste Krisenmanagement und die Befolgung der Planungs- und F\u00fchrungsprozesse w\u00fcrde uns dann nicht mehr helfen. Die Massnahmen w\u00e4ren kontraproduktiv, richten mehr Schaden an oder &#8220;wenden&#8221; Inexistentes ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch genau darin sind wir heute gefangen: In einer umfassenden, staatlich getriebenen Fehlbeurteilung wie es sie seit dem geozentrischen Weltbild nicht mehr gegeben hat. In den wichtigsten Themen folgen wir falschen Beurteilungen: CO2\/Klima, Corona, Energie, Russland\/Ukraine, Terror, &#8230; Ohne R\u00fcckbesinnung auf die Realit\u00e4t werden wir nicht nur mit wehenden Fahnen in den n\u00e4chsten Krieg in Europa geraten sondern auch unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Grundlage selbstverschuldet zerst\u00f6ren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Gustav D\u00e4niker hat diesen fundamentalen Fehler in der Sicherheitspolitik der Schweiz offenbar erkannt. In einen Beitrag vom 18. Januar 2022 auf <a href=\"https:\/\/insideparadeplatz.ch\/2022\/01\/18\/der-teure-f-35-fliegt-in-die-falsche-richtung\/\">insideparadeplatz.ch<\/a> schreibt Klaus St\u00f6hlker: <em>&#8220;Ich erinnere mich an den letzten grossen Schweizer Division\u00e4r, Gustav D\u00e4niker. Ein kalter Krieger ersten Ranges. Eines Tages schaute er mich entsetzt an und sagte: \u201eSt\u00f6hlker, <strong>wir haben alles richtig gemacht, aber in die falsche Richtung.<\/strong>\u201c&#8221;<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Es wird Zeit, die Fehlbeurteilungen zu erkennen und einen Kurswechsel einzuleiten. In vielfacher Hinsicht rufe ich deshalb in die Runde: &#8220;<em>Das Pferd ist tot! Steigt (endlich) ab! Sattelt um und startet in die andere Richtung!<\/em>&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Schweizerzeit vom 10. Dezember 2021 identifiziert Michael Trachsel das \u00dcbel der politischen Situation im fehlenden Wissen \u00fcber den Planungs- und F\u00fchrungsprozess. 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